Behandlungsangebote 2017-07-06T18:02:46+00:00

Behandlungsangebote

Meine ganzheitsmedizinischen Methoden und Behandlungsangebote umfassen folgende Schwerpunkte:

Osteopathische Behandlung

“Leben ist Bewegung“ – so lautet der Leitsatz der Osteopathie. Wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit. Die Osteopathie kann Bewegungseinschränkungen aufspüren und lösen. Ich kann dem betroffenen Bereich wieder zu seiner natürlichen Bewegung verhelfen, zu seiner eigentlichen Funktion, und so dem Körper die Möglichkeit verschaffen, sich selbst zu heilen. Ich versuche, die Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen, indem ich die Widerstände löse, die der Heilung im Weg stehen.

Meine Hände sind die Instrumente. Mit ihnen werden Bewegungseinschränkungen aufgespürt und gelöst. Andere medizinische Instrumente werden in der modernen Osteopathie nicht gebraucht. Die Osteopathie ist eine sanfte Medizin.

Das Ziel des Osteopathen ist nicht die Behandlung einer einzelnen Krankheit. Mich interessiert vielmehr, warum es zu dieser Krankheit gekommen ist und was den Organismus bisher davon abgehalten hat, diese Krankheit erfolgreich abzuwehren.

Die Osteopathie umfasst die Beschäftigung mit allen Körperstrukturen (knöchernes Skelett, Muskeln, Faszien, aber auch innere Organe, endokrine Drüsen, usw.). Jede einzelne Struktur des menschlichen Organismus hängt direkt oder indirekt mit allen anderen Körperstrukturen zusammen. Dies geschieht vor allem durch die Faszien, jene dünne Bindegewebshüllen, die miteinander Kontakt haben und ineinander übergehen. Dadurch kann es zu einer Fortleitung von Spannungen und damit Schmerzsymptomatiken in andere Regionen des Körpers kommen. Ich untersuche daher auch den ganzen Körper und an scheinbar „gesunden“ Teilen des Körpers arbeiten ich. Möglicherweise liegt die Ursache ganz woanders, und genau dort muß die Behandlung ansetzen, damit der Erfolg von Dauer ist.

FDM – Fasziendistorsionsmodell

Die Faszien sind Teil des menschlichen Bindegewebes und bilden das Grundgerüst des menschlichen Körpers. Werden diese Faszien durch eine Verletzung, einen Unfall oder durch die tägliche Belastung beeinträchtigt, können Schmerzen und Funktionseinschränkungen entstehen.

Die praktische Anwendung des Fasziendistorsionsmodells (FDM) ermöglicht die rasche Therapie dieser Beschwerden. Durch eine gezielte Untersuchung werden die auslösenden Faktoren festgestellt und durch den geschulten FDM-Arzt oder -Therapeuten mit speziellen Handgriffen korrigiert. Ziel ist die anatomische Korrektur der Faszien. Wird die Formveränderung korrigiert, kann mit einer sofortigen Verbesserung der Belastbarkeit, der Beweglichkeit und/oder einer Schmerzreduktion gerechnet werden. Lange Ruhezeiten entfallen meist und eine rasche Rückkehr zur Aktivität ist möglich.

Stephen Typaldos D.O., der Begründer der FDM, setzte spezifische Handgriffe und Manipulationstechniken zur FDM-Behandlung ein. Diese sind unter dem Begriff Typaldos-Methode bekannt.

Die Typaldos-Methode wird eingesetzt bei:

  • akuten Schmerzen durch Verstauchungen und Verrenkungen von Gelenken
  • Sportverletzungen wie z.B. Bänderzerrungen, Prellungen, Muskelfaserrissen
  • Rückenschmerzen, Kreuzschmerzen, Schulter- und Nackenschmerzen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Symptomen wie Taubheitsgefühl oder Kribbeln sowie Schwäche oder Instabilität
  • gewissen Symptomen, die üblicherweise eher internistischen Erkrankungen zugeordnet werden

Was ist Akupunktur?

Durch Einstich von sehr dünnen Stahlnadeln in die Haut und darunter liegende Gewebe kommt es zur Reizung von Reflexpunkten. Ziel ist die Wiederherstellung und Harmonisierung gestörter Funktionskreise des Organismus.

Wie lange dauert die Therapie?

Im Normalfall werden 8 – 15 Sitzungen benötigt, die meist im Wochenabstand durchgeführt werden. Jede Sitzung mit Körperakupunktur nimmt ungefähr eine halbe Stunde, reine Ohrakupunktur oder Laserakupunktur nur einige Minuten in Anspruch. Wiederholung der Akupunkturserie bei Bedarf üblicherweise nach 1 Jahr, bei chronisch – wiederkehrenden Erkrankungen schon in 3 – 6 Monaten.

Wann tritt der therapeutische Effekt ein und wie lange hält er an?

Ein positiver therapeutischer Effekt kann sich entweder schon nach der ersten Sitzung oder erst nach der vierten bis fünften Behandlung einstellen. Manchmal kommt es zur sog. Erstverschlimmerung nach der ersten Sitzung – ein positiv zu bewertendes Zeichen, dem fast immer ein Rückgang der Beschwerden folgt.

Es kommt natürlich auch gelegentlich vor, dass ein Patient auf die Therapie überhaupt nicht anspricht. Bei ausbleibendem Erfolg nach den ersten fünf bis sieben Sitzungen ist es sinnvoll,  einen Behandlungsversuch mit einer anderen ganzheitlich orientierten Therapieform anzuschließen.

Ist das Nadelsetzen immer schmerzhaft?

An einigen Punkten kann der Einstich der Nadel bei bestimmten Patienten durchaus geringfügig schmerzhaft sein. In der Regel wird er aber als eine „seltsame, aber nicht unangenehme Sensation“ beschrieben (wird in der Akupunktur als sog. De-Qi-Gefühl bezeichnet, das zwar immer angestrebt wird, aber an manchen Punkten nicht auslösbar ist).

Muss der Patient an den Effekt der Akupunktur glauben?

Nein, das haben diverse wissenschaftliche Studien ergeben. Dagegen spricht auch die Tatsache, dass Akupunktur bei Tieren erfolgreich eingesetzt wird. Abgesehen davon ist es natürlich bei jeder Therapieform hilfreich, wenn sowohl Patient als auch Therapeut positiv eingestellt sind.

Können mehrere Erkrankungen gleichzeitig behandelt werden?

Akupunktureingeweihte wissen: das ist ja gerade das Schöne – eine Regulationstherapie (wie auch die Osteopathie und andere komplementärmedizinische Therapieformen) wirkt auf den ganzen Körper.

„You might not know, but your unconcious mind already does“

Hypnose ist eine der ältesten Therapieformen überhaupt. Schon vor Jahrhunderten wurden verschiedenen Krankheiten mit Hilfe von Trance behandelt. Hypnose gibt es, seit es Menschen gibt. Die Fähigkeit, in eine Trance einzutreten, ist angeboren. Alle Kulturen nutzen seit alters her Hypnose zu den unterschiedlichsten, oft religiösen Zwecken, aber auch zu Heilungszwecken (z.B. Tempelschlaf im antiken Griechenland oder Schamanismus bei Naturvölkern). Fast jede Kultur hat ihre eigenen Techniken und Methoden entwickelt, die aber alle das gleiche Ziel verfolgten: Trance und damit Heilung.
Die Trance ist ein veränderter Bewusstseinszustand, in dem das Unterbewusstsein, der eigentliche Motor und Motivator des Menschen, besser ansprechbar ist. Um jemanden in Trance versetzen zu können, ist ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis zwischen Patienten und Therapeuten unbedingt notwendig, das heißt: beide müssen die Hypnose wollen und beide sollten sich über die Ziele der Sitzung einig sein.

Das Wort HYPNOSE stammt aus dem Griechischen und bedeutet SCHLAF. Die Trance stellt eher ein Zwischenstadium zwischen Wachsein und Schlaf dar. Sie als Patient/Hypnotisand hören alles, können sich bewegen, sprechen und auch bei Unwohlsein jederzeit die Therapie abbrechen. Sie sind also – entgegen der oft fälschlichen Meinung – keineswegs willenlos. Sie geben in einer Hypnosesitzung nur das preis, was Sie preisgeben wollen und es geschieht nichts gegen Ihren Willen!

Leichte Trancen, auch Spontantrancen genannt, treten auch im Alltag eines Jeden von uns sehr häufig auf:

  • Während einer Autofahrt erleben wir oft eine Zeitverzerrung, können uns an Teilstrecken nicht erinnern
  • Ein spannendes Buch, ein interessanter Film oder Computerspiele können uns so vereinnahmen, dass die Umwelt einfach nicht mehr wahrgenommen wird
  • Man besucht einen langweiligen Vortrag und beginnt, seinen Tagträumen nachzuhängen
  • Bei Meditationen und Gebeten

Während des hypnotischen Zustandes ist die erhöhte Aufmerksamkeit und Konzentration nach innen gekehrt. Es gelingt dadurch leichter, das Unbewusste direkt anzusprechen und dadurch neue Wege und Möglichkeiten der Problemlösung und/oder zur persönlichen Weiterentwicklung zu finden. Die Intensität, die Dauer und die Tiefe der Trance bestimmen Sie selbst.

Anwendungsbeispiele:

  • Raucherentwöhnung
  • Diätbegleitung
  • Ängste / Phobien
  • Chronische Schmerzen

Sie wollen mit dem Rauchen ganz aufhören oder Ihren Nikotinverbrauch reduzieren? Ich kann Sie dabei begleiten und unterstützen. Zunächst treffen wir uns zu einem ausführlichen Erstgespräch, wo wir Ihre Pläne, Ziele und Vorstellungen besprechen und dann den für Sie geeigneten und besten Weg herausfiltern.

Folgende Therapien setze ich individuell ein:

  • reine Nikotinersatztherapie
  • Hypnosesitzungen
  • Akupunktur
  • Hypnoakupunktur

Die innovative Methode der Hypnoakupunktur ist eine Kombination aus Hypnose und Akupunktur. Beide Methoden für sich sind sehr erfolgreich. Parallel eingesetzt, wird der Behandlungserfolg noch mehr verstärkt und steigert so wesentlich die Erfolgsrate.

  • HYPnose-ERnährung-FITness: HYP-ER-FIT

Um der gefürchteten Gewichtszunahme entgegenzuwirken, kann ich Ihnen zusätzlich eine Zusammenarbeit mit Ernährungsberatung und Fitnesstraining anbieten – ein Komplettpaket, dessen Name alleine schon dafür steht, was Sie erreichen wollen.